Fortune Family: Erfahrungen über Grundlagen von Coaching und Mentoring

Fortune Family informiert über den Unterschied zwischen Coaching und Mentoring.

Die Erfahrung zeigt Fortune Family immer wieder, dass viele Menschen nach der Bestellung eines Coaches einen Mentor erwarten. Mit uns spricht die Erfolgsfamily über die Erfahrungen und die Unterschiede. 

Immer öfter werden Coaches bei Mentoringprojekten mit zurate gezogen, zeigt die Erfahrung der Erfolgsfamily. Dies ist eine sinnvolle und häufig anzutreffende Maßnahme In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Mentoring und Coaching? 

Wir haben bei der KC Fortune Family nachgefragt:

  • Was ist Coaching?
  • Was ist Mentoring?
  • Wo liegen die Unterschiede?

Was ist Coaching?

Coaching ist ein Sammelbegriff, dem keine klare Definition zugrunde liegt. Im Deutschen Bundesverband Coaching e.V. (DBVC) wird Coaching als eine Weiterentwicklung von individuellen und kollektiven Lern- und Leistungsprozessen angesehen, das sich vor allem auf berufliche Belange konzentriert. Coaching strebt dabei auf die individuelle Entwicklung, Problemlösung und/ oder Neuorientierung in neuen oder überfordernden Situationen an. Ein Coach arbeitet vor allem mit den Führungskräften eines Unternehmens zusammen, oder Leuten, die ein Unternehmen neu aufziehen wollen und allgemein Personen mit einer besonderen Verantwortung im Unternehmen. Je nach Anforderung besteht auch die Möglichkeit, Gruppencoaching durchzuführen, so die Erfahrung von Fortune Family. Daher sind in der Praxis kombinierte Mentoring-Coaching-Kurse möglich. Coaching ist ein dialogischer Prozess, der allgemein auf einer Arbeitsbeziehung die vollkommen auf Vertrauen aufbaut, beruht. Eine grundlegende Intention eines Coaches ist Unterstützung bei der Selbstreflexion und der Wahrnehmenserweiterung sowie dem erlebten Verhalten. All diese Aspekte sind auch mit Mentoring vergleichbar. 

Was ist Mentoring?

Mentoring ist einfach erklärt eine „Patenschaft“ zwischen einem Mentor und einer oder mehreren Personen. Dabei gibt der erfahrene Mentor oder die Mentorin Wissen an andere Personen oder Personengruppen weiter. Im Unternehmensbereich fungieren vor allem Führungskräfte oder die alteingesessene Stammbelegschaft als Mentoren für neue Kollegen oder Kolleginnen. Ein Mentoring ist dabei immer

  • persönlich und mit einem direkten Austausch,
  • individuell, auf die Fragen und Probleme der Mentee zugeschnitten,  
  • erfolgsorientiert, um die berufliche oder persönliche Weiterentwicklung positiv voranzutreiben, schildert dieErfolgsfamily aus Erfahrung.

Wo liegen genau die Unterschiede? 

Der größte Unterschied ist die Form der geforderten Aus- und Weiterbildung bei einem Coach und einem Mentor. Während ein Coach seine Qualifikationen grundsätzlich durch fundierte formale Aus- oder Weiterbildungen gegenüber seinen Auftraggebern und Klienten dokumentieren muss und auch immer einem Berufsverband angehören muss, ist dies bei einem Mentor nicht der Fall. In der Regel haben beispielsweise Führungskräfte keine Schulung oder keinen Kurs für gutes Mentoring besucht. In den meisten Fällen zählt hier nur die Berufserfahrung oder Unternehmenszugehörigkeit, verraten dieErfahrungen der Erfolgsfamily. Nicht selten wird in verschiedenen Medien der Mentor als semiprofessioneller Coach abgetan. Dies ist aber durchaus nicht richtig. Denn auch das nötige Firmenwissen oder die nötigen Kenntnisse über bestimmte Prozessstrukturen in einem Unternehmen sind hart erarbeitete Fähigkeiten. 

Genau das Wissen fehlt vielen Coaches, die immer als externe Dienstleister Teil in einem Unternehmen werden. Letztlich ist Coaching immer eine gekaufte und bezahlte Dienstleistung, wohingegen Mentoring seitens der Mentoren ohne monetäre Gegenleistung auskommt. Aus diesem Grund kann Mentoring auch als eine uneigennützige und nicht instrumentalisierende Form der Unterstützung angesehen werden. Das einzige Ziel daran ist, anderen Leute das eigene Wissen weiterzugeben. Coaching unterstützt auf andere Art und Wiese. Hier wird kein Wissen weitergegeben, sondern hier wird mit Gesprächen der eigene Entwicklungs- und Denkprozess angestoßen, um selbstständig Ideen zu generieren, berichtet Fortune Family aus Erfahrung.